In der achten Runde ging es gegen Norderstedt, gegen die wir schon sehr oft gespielt haben, aber noch nicht oft in den heutigen Aufstellungen. Genau wie wir setzt der Verein offenbar auf den Nachwuchs, was auf Dauer die einzige richtige Strategie ist.
Als wir das obligatorische Mannschaftsbild aufgenommen haben (vielen Dank, Yvonne!), war Sergej noch nicht vor Ort, deshalb habe ich mich dazugestellt, obwohl ich wie immer nur der „Non-Playing-Captain“ war.

Der Wettkampf heute war auch eine Art Fernwettkampf mit der zweiten Mannschaft von St.Pauli, die vor der Runde nur 2,5 Brettpunkte hinter uns lag. Um das Ende vorwegzunehmen: Nach dieser Runde und damit vor der letzten Runde haben wir drei Brettpunkte Vorsprung https://ergebnisdienst.schachbund.de/bedh.php?liga=olnn, so dass ein Sieg in der letzten Runde mit hoher Wahrscheinlichkeit für das Erreichen des Stichkampfes reicht. Da ich nur am Anfang und am Ende vor Ort war, möchte ich mich auf die Standard-Zusammenfassung beschränken: Ein aufgrund des Kampfgeistes verdienter Sieg, der am Ende allerdings einen halben Punkt zu hoch ausfiel.
Bei meinem Foto-Rundgang habe ich Jonny Hector (Brett 5) vergessen – das hole ich in der nächsten Runde nach 🙂
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