Die 20. Offene Senioren-Einzelmeisterschaft von Schleswig-Holstein in Büsum hat ihrem Jubiläum alle Ehre gemacht. Vom 24. September bis zum 2. Oktober 2026 kämpften die Teilnehmer in neun Runden um den Titel. Das traditionell stark besetzte Turnier erwies sich erneut als ausgesprochen ausgeglichen: Die Papierform gab zwar eine Reihe klarer Favoriten vor, am Ende aber setzte sich mit FM Frank Belke ein Spieler durch, der vor Turnierbeginn nicht zum engsten Favoritenkreis gezählt hatte. Der Österreicher gewann mit starken 7,5 Punkten aus neun Partien und blieb dabei ungeschlagen.
Mit 231 Spielern im offiziellen Anmeldestand war die Resonanz zum Jubiläum beeindruckend. In der schließlich ausgewiesenen Abschlusstabelle finden sich 210 Teilnehmer wieder. Gespielt wurde über neun Runden im Schweizer System; die OSEM bleibt damit eines der großen und zugleich traditionsreichsten Seniorenturniere im norddeutschen Schach.
Oliver Kaeding, Dr. Michael Negele. Harmut Nehls, Wolfgang Schwertdtfeger und der Berichtverfasser. Hartmut und Wolfgang hatten sich Ferienwohnungen gemietet. Oliver, Michael und ich zogen die Annehmlichkeit und den Komfort eines erstklassigen Hotels in Anspruch. „Kolles Alter Muschelsaal“

erfüllte unsere Erwartungen in Gänze und lag nur wenige Gehminuten vom Spiellokal „Wattn Hus“

entfernt. Besonders lobenswert das reichhaltige Frühstücksangebot, wo man mit einem Gläschen sich schon mal auf „Betriebstemperatur“ bringen konnte.

Wenige Tage vor Turnierbeginn hatte ich Einschätzungen vorgenommen. Zu den Turnierfavoriten einerseits und zu den Lübecker Vertretern im Besonderen. Wie ist nun diese Bewertung retrospektivisch zu sehen? Relativ gut getroffen oder zu weit aus dem Fenster gelehnt?
Am Nachmittag des 24. Oktober wurde das Turnier eröffnet und Büsumer Bürgermeister Oliver Kumbartzky

ließ es sich nicht nehmen, die Turnierteilnehmer in dem Seebad und drittgrößten Fremdenverkehrsort an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste willkommen zu heißen. Auch Verbandspräsident Dirk Martens sprach Begrüßungsworte.
Vor dem Spielsaal hatte der Schachverlag von Arno Nickel einen Bücherstand präsent und auch Michael konnte auf diesem Weg Liebhaber eigener Literatur finden.

Die Leitung lag wie in den Jahren zuvor in den bewährten Händen vom Landesseniorenreferent Gerhard Ihlenfeld

und dem zuverlässigen Team um Hauptschiedsrichter Sascha Abel, Rüdiger Schäfer und André Sterley.
Am Freitag, d. 02.10.2026 endete das Event mit der letzten Runde. Und die Bilanz kann sich sehen lassen: Vor allem Michael Negele und Hartmut Nehls bestätigten eindrucksvoll die Erwartungen, die vor dem Turnier an sie geknüpft worden waren.
An der Spitze des Turniers gab es allerdings eine Überraschung. Nicht einer der großen Favoriten setzte sich durch, sondern FM Frank Belke. Der Österreicher spielte ein hervorragendes Turnier und blieb in neun Runden ungeschlagen. Mit 7,5 Punkten sicherte er sich den Turniersieg vor Matthias Willsch (7) und dem großen Favoriten Bernd Baum (6,5). Mit Matthias (früher TSV Preetz, jetzt VSF Flintbek) stand schlussendlich doch wieder ein Schleswig-Holsteiner auf dem Treppchen. Matthias stand auf Rang 8 der Startrangliste. Insoweit ist der Sprung nach oben vielleicht eine kleine Überraschung, gewiss aber keine Sensation.
Die Geschichte des Turniers wurde vor allem in den letzten drei Runden geschrieben. Nach sechs Runden war das Feld an der Spitze noch völlig offen. Sieben Spieler lagen mit fünf Punkten gleichauf, dahinter folgten zwölf weitere Spieler mit 4,5 Punkten. Damit befanden sich zu diesem Zeitpunkt nicht weniger als 19 Spieler in unmittelbarer Schlagdistanz zur Spitze.
Frank Belke gehörte zu dieser Verfolgergruppe – und startete anschließend eine beeindruckende Serie. In Runde 7 besiegte er den an Nummer zwei gesetzten FM Norbert Heck. In Runde 8 folgte am Spitzenbrett der Sieg gegen FM Stephan Buchal. Damit ging Belke mit sieben Punkten als alleiniger Tabellenführer in die Schlussrunde.
Im letzten Spiel wartete mit FM Bernd Baum ausgerechnet einer der großen Favoriten. Baum hatte zu diesem Zeitpunkt 6,5 Punkte und damit noch die Chance, mit einem Sieg selbst nach dem Titel zu greifen. Doch Belke hielt stand. Die Partie endete remis – und damit war der Turniersieg des Österreichers perfekt: 7,5 Punkte aus neun Partien und ein voller Punkt Vorsprung auf den zweitplatzierten Matthias Willsch.
Vor dem Turnier hatte einiges für einen Zweikampf zwischen Titelverteidiger Jens Wulf von Moers und den etablierten Büsum-Spezialisten gesprochen. Besonders Bernd Baum war als dreimaliger Sieger und Vorjahres-Dritter ein heißer Kandidat.
Der Marburger bestätigte diese Einschätzung. Nach vier Siegen zum Auftakt spielte er anschließend fünfmal remis. Dabei musste er unter anderem gegen den Setzplatzersten Detlef Heinbuch (Bochumer SV) und in der Schlussrunde gegen den späteren Sieger Belke antreten. Mit 6,5 Punkten wurde Baum schließlich Dritter.
Auch Detlef Heinbuch, die Nummer eins der Setzliste, spielte lange um die Spitzenplätze mit. Nach einem Remis gegen Baum in Runde sechs und einer Niederlage gegen Norbert Heck in Runde 8 musste er den ganz großen Ambitionen allerdings Tribut zollen. Ein abschließender Sieg brachte Heinbuch noch auf 6,5 Punkte und Rang acht.
Stephan Buchal und Hansjörg Himmel landeten mit ebenfalls 6,5 Punkten auf den Plätzen sechs und neun. Klaus Klundt kam auf sechs Punkte und Rang 15, Titelverteidiger Jens Wulf von Moers erreichte 6,5 Punkte und wurde Zwölfter.
Die Prognose vor dem Turnier hatte damit durchaus Bestand: Die meisten der genannten Favoriten fanden sich tatsächlich weit vorne wieder – nur der neue OSEM-Champion kam aus einer anderen Reihe.
Jens Wulf konnte seinen Coup von 2025 nicht wiederholen. Mit 6,5 Punkten landete er auf Rang zwölf. Damit gehörte Wulf zwar erneut zur Spitzengruppe, konnte aber nicht ernsthaft in den Kampf um den Titel eingreifen. Der psychologische Vorteil des Vorjahressieges war also vorhanden – für eine erfolgreiche Titelverteidigung reichte er nicht.
Eine kleine Korrektur der ursprünglichen Favoritenliste ist ebenfalls nötig: Jürgen Juhnke, den ich mit seiner Wertungszahl von 2219 als einen der unmittelbaren Favoriten eingeschätzt hatte, taucht in der finalen OSEM-Tabelle nicht auf. Seine starke Leistung bei der Deutschen Senioren-Einzelmeisterschaft – dort wurde er mit 6,5 Punkten Siebter – macht die ursprüngliche Einschätzung allerdings nachvollziehbar.
Besonders gespannt durfte man aus Lübecker Sicht auf das Abschneiden von Dr. Michael Negele sein.

Mit einer Wertungszahl von 2149 gehörte Michael zwar nicht zum engsten Favoritenkreis, war aber stark genug, um bei einem guten Turnierverlauf weit nach vorne zu kommen.
Vor dem Turnier war die Erwartung formuliert worden, dass für ihn 5,5 bis 6,5 Punkte und eine Platzierung ungefähr zwischen Rang sieben und 20 realistisch seien. Für einen Podiumsplatz hätte allerdings einiges zusammenpassen müssen.
Am Ende wurden es sechs Punkte aus neun Partien – damit traf Negele die Prognose bei der Punktausbeute exakt. Beim Tabellenplatz blieb er mit Rang 23 knapp hinter der Erwartung zurück.
Sein Turnierverlauf war dabei durchaus bemerkenswert. Nach einem Auftaktsieg folgten zwei Remisen, ehe er in Runde vier gegen Sören Koch eine unerwartete Niederlage hinnehmen musste. Ein tragischer „Fingerfehler“ machte einzügig eine (wohl) Gewinnposition zunichte.
Michael ließ sich davon jedoch nicht aus der Ruhe bringen und punktete anschließend wieder regelmäßig.
In Runde 6 kam es leider zum ersten vereinsinternen Duell. Michael wurde gegen Oliver Kaeding gelost und nach wenigen belanglosen Zügen einigte man sich auf Remis. Diese Auslosung hätte man gerne vermieden. Die Turnierleitung sah aber keinen Anlass, das Programm entsprechend einzurichten.
Danach folgten ein Sieg und ein dann die zweite Vereinsauslosung. Jetzt traf es Hartmut Nehls. Ärgerlich. Da Michael aber an diesem Tag ohnehin einen Termin in Husum hatte, konnte er die zwangsläufige Punkteteilung diesmal etwas gelassener sehen.
Hier folgen zwei weitere Partien von ihm, die er netterweise mit Kommentaren versehen hat. Die erste stammt aus Runde 5 und die zweite aus Runde 7:
Mit einem Sieg gegen Ralph Ennenbach (SV Großhansdorf) beendete Michael das Turnier schließlich doch noch erfolgreich.
Sechs Punkte, keine Niederlage in den letzten fünf Runden und Rang 23: Ganz der große Sprung nach vorne gelang zwar nicht, enttäuscht haben dürfte dieses Ergebnis aber kaum.
Noch genauer erfüllte sich die Vorhersage bei Hartmut Nehls.

Ihm waren vor dem Turnier 4,5 bis 5,5 Punkte zugetraut worden. Mit 5,5 Punkten landete er exakt am oberen Ende dieser Prognose. Besonders stark: Hartmut blieb über die gesamten neun Runden ungeschlagen. Nach zwei Siegen zum Auftakt folgten ausschließlich Remisen. Dabei bekam Hartmut keineswegs nur mit schwächeren Gegnern zu tun. Gerade gegen nominell stärkere Spieler erwies er sich als ausgesprochen unangenehmer Gegner und sammelte wichtige halbe Punkte. Wie beispielsweise gegen den stark aufspielenden Schweden Bengt Nilsson (Kristianstadt SK), der am Ende mit 6,5 den vierten Rang (11 Spieler kamen auf diese Punktzahl) belegte.
Dazu meinte Hartmut:
„Das soll die Partie gegen den Schweden sein. Da stand ich zuerst sehr gut, dann falsch fortgesetzt und schon stand Schwarz besser, aber die Stellung war kompliziert und mein Remis-Angebot wurde akzeptiert. Überhaupt viele Kurz-Remis von mir, was sicher mit dem schönen Sommer-Wetter zu tun hatte. 5,5 aus 9 war OK für mich (mein erstes Turnier nach 36 Jahren), aber da ist noch Luft nach oben.“
Mit 5,5 Punkten belegte er schließlich Rang 28. Für einen Spieler mit einer Startnummer weit hinter den großen Favorite ist das ein mehr als sehr ordentliches Ergebnis. Die Einschätzung, dass man Hartmut in Büsum keineswegs unterschätzen sollte, wurde damit eindrucksvoll bestätigt.
Erstaunlicherweise ging Hartmut („mein erstes Turnier nach 36 Jahren“) ohne Elo – Zahl in das Turnier. Das hat sich jetzt geändert.
Dritter Lübecker war Oliver Kaeding.

Mit fünf Punkten blieb auch er im Rahmen der Erwartungen.
Oliver startete mit einem Sieg, musste anschließend zwar gegen Michael Schulz eine Niederlage hinnehmen, stabilisierte sich aber schnell. Besonders erfreulich waren Siege gegen Udo Schneider sowie mehrere Remisen, darunter gegen CM Michael Ernst (SV Klosterneuburg) und wie gesagt das „Unmutsremis“ mit Michael.
Mit fünf Punkten belegte Oliver Rang 67 und verbesserte sich gleich um 11 Plätze. Ich meine, eine höchst respektable Leistung.
Damit hatte der LSV gleich drei Spieler mit mindestens fünf Punkten im Turnier.
Wolfgang Schwerdtfeger

erwischte keinen guten Start. Nach drei Niederlagen aus den ersten vier Runden schien ein erfolgreiches Turnier zunächst in weite Ferne gerückt.
Dann aber drehte Wolfgang auf: Drei Siege hintereinander brachten ihn wieder zurück ins Turnier. Nach einer weiteren Niederlage und einem Remis zum Abschluss standen vier Punkte zu Buche.
Auch wenn es damit nicht für eine vordere Platzierung reichte, zeigte die Aufholjagd, dass sich ein schwieriger Turnierstart auch nach mehreren Runden noch korrigieren lässt.
Ebenfalls vier Punkte hatte ich

auf dem Konto und konnte meine Leistung aus dem Vorjahr egalisieren. Zu leichtfertig vergab ich gute bis gewinnträchtige Positionen. Insbesondere meine Niederlage in Runde 8 gegen den Ahrensburger Klaus Hilbig schmerzte. Gefragt, ob ich mit dem Turnier zufrieden sei, hätte ich zu diesem Zeitpunkt auf einer Skala von 1 (sehr gut) bis 10 (ganz mies) mit 11 geantwortet. In der letzten Runde konnte ich aber nochmal gewinnen und die gute Stimmung, die über die gesamten Turniertage vorhanden war, lebte wieder auf.
Hier einige weiter Turniereindrücke:



Fazit aus Lübecker Sicht
Die 20. OSEM war für den Lübecker Schachverein insgesamt eine gelungene Veranstaltung.
Michael Negele bestätigte mit sechs Punkten seine Rolle als stärkster Lübecker Teilnehmer und blieb nur knapp hinter der vor dem Turnier angepeilten Top-20-Platzierung zurück.
Hartmut Nehls lieferte mit 5,5 Punkten bei sieben Remisen beziehungsweise ohne Niederlage ein besonders konstantes Turnier ab. Die damalige Prognose von maximal 5,5 Punkten erwies sich als Volltreffer.
Oliver Kaeding kam auf fünf Punkte und erfüllte damit ebenfalls die Erwartungen. Wolfgang Schwerdtfeger und ich erreichten jeweils vier Punkte.
An der Spitze sorgte Frank Belke für die große Überraschung. Der neue OSEM-Champion blieb ungeschlagen und verwies mit 7,5 Punkten die starke Konkurrenz auf die Plätze. Bernd Baum bestätigte mit Rang drei einmal mehr seine Ausnahmestellung in der Geschichte des Turniers.
Für die Lübecker bleibt vor allem eine Erkenntnis: Die OSEM ist kein Turnier, bei dem man sich von Startnummern und Wertungszahlen beeindrucken lassen darf. Hartmut Nehls hat das in Büsum einmal mehr bewiesen – und Michael Negele gezeigt, dass er auch in einem hochkarätigen Seniorenfeld um die vorderen Plätze mitspielen kann.
Natürlich, es war ein Seniorenturnier. Doch diese Kategorie ist nach oben offen und so waren auch diesmal einige agile Ü 90-Spieler dabei, von denen Erich Krüger (SF Essen-Katernberg)

und Joachim Thielemann

vom Ahrensburger TSV pars pro toto hier hervorgehoben sein sollen. Erich Krüger kam mit 5,5 Punkten auf Platz 41 und Joachim Thielemann erzielte auf Rang 150 starke 4 Punkte.
Erich Krüger ist im Raum Essen (und nicht nur da) eine Legende. Hierzu der Essener Schachverband:
„Über Jahrzehnte war er (Erich Krüger) einer der führenden Vertreter der Essener Schachgesellschaft, die er als Spitzenspieler bis in die 2. Bundesliga führte.
Seit dem Zusammenschluss mit den Schachfreunden Katernberg war er an zahlreichen hervorragenden Erfolgen der SFK-Senioren in den letzten Jahrzehnten maßgeblich beteiligt.
Als Einzelspieler sammelte er mehrere nationale Meistertitel im Seniorenbereich. Bis heute hat er sich eine beachtliche Spielstärke bewahrt: Mit SFK 3 spielt Erich Krüger erfolgreich in der Verbandsliga, der höchsten Spielklasse des Ruhrgebiets, und misst sich dabei mit Gegnern, die seine Urenkel sein könnten.
Die Ausnahmestellung des Jubilars wird am besten deutlich bei einem Blick in die Weltrangliste: In seinem Jahrgang ist er weltweit der stärkste noch aktive Schachspieler, selbst bei den über 85jährigen ist er unter den Top Ten zu finden.
Deutschlands Schachspieler respektieren ihn aber auch wegen seiner stets untadeligen sportlichen Haltung, die ihm den Beinamen „Sir Erich“ eingetragen hat.“
Und was gab es sonst?
Da ist zunächst das Seniorenblitzturnier zu erwähnen. Am Sonntag, d. 27.09. wurde es nachmittags mit 16 Teilnehmern ausgetragen. 9 Runden CH-System. Wenig überraschend das am Ende FM Michael Schulz (Hellas Nauen), Bengt Nilsson (SWE) und IM Klaus Klundt (SC Heusenstamm) auf dem Treppchen standen.
Klaus Klundt hatte im Vorjahr den Titel gewonnen. Dass es diesmal nicht klappte, lag an Oliver Kaeding, der ihm in Runde 3 besiegte. Starkes Turnier von Oliver (Platz 7), weniger von mir (Platz 14). Warum bei der Siegerehrung die Ränge 1-6 Geldpreise erhielten, 7-13 leer ausgingen und ich als 14. Mit 20,00 Euro heim ging, habe ich bis heute nicht so recht verstanden. Egal, das Geld wurde abends in eine Kohlroulade investiert.

Am 02.10. dann die Siegerehrung in verschiedenen Kategorien. Auch LSVer fanden den Weg zur Bühne. Hier sieht man ein schleswig-holsteinisches Quartett:
Wolfgang Krüger (Möllner SV), Hartmut Nehls, Michael Negele, Wolfgang Grohde (Agon Neumünster)

Glückwunsch an Frank Belke zum Turniersieg und an alle LSVer zu einer insgesamt sehr gelungenen OSEM 2026!
Nicht zu vergessen, die ausgesprochen gute Stimmung in den Turniertagen, wozu das prächtige Wetter seinen Teil beitrug, nur am Nachmittag des vorletzten Tages gab es einen kleinen Schauer. Zwischendurch hin und wieder eine kleine Doppelkopfrunde

im Hotel und schließlich im Restaurant Alter Muschelsaal ein gemeinsames Abendessen mit Anhang.

Nach 8 Tagen ging das Turnier zu Ende. Ein besonderer Beifall gilt an dieser Stelle nochmal allen Verantwortlichen. Kaum jemand, der sich morgens um 10.00 Uhr am Brett Platz nahm, konnte erahnen, welche Einsatzfreude und Hingabefähigkeit vonnöten sind, um ein solches Event zur Zufriedenheit aller Teilnehmer auf die Beine zu stellen.
Vor Ort konnte man sich bereits in die Liste für 2027 eintragen und wie man mittlerweile hörte, ist das Event fast ausgebucht.
Der Alte Muschelsaal ist jedenfalls schon fest reserviert!
(Fotos Michael Negele, Verbandsseite)
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