Schwache Felderkomplexe

In der Trainingseinheit am 7.Oktober gibg es um eine Lichess-Studie des Users „NoseKnowsAll“, die man hier findet: https://lichess.org/study/T3ixjwmg

Nach meiner Einschätzung sind alle Studien dieses Users empfehlenswert. Ich habe die Studie ins Deutsche übertragen. Da das ein maschineller Vorgang war, sind einige Formulierungen zwar verständlich, aber eventuell etwas „schief“.

Einleitung

Dieses Mal geht es um ein strategisches Mittelspielkonzept: schwache Farbkomplexe. Wir schauen uns an, wie wir einen schwachen Farbkomplex nutzen können, um einen starken Angriff am Königsflügel oder im Zentrum zu starten! Wichtig ist außerdem: Wir lernen auch, wie schwache Farbkomplexe als Grundlage für positionelles Manövrieren dienen können.

Was ist ein schwacher Farbkomplex?

Farbkomplex: Leichtfiguren, kleinere Probleme

Farbkomplex: Schwerfiguren, schwere Probleme

Übung 1: K.-o.-Schlag auf den dunklen Feldern

Übung 2: Schwächen am Damenflügel

Schwächung des Königsflügels

Opfer-Opfer-Matt

Übung 3: Jugoslawische Zerstörung

Übung 5: Erlege den Drachen

Eine wichtige Stonewall-Idee

Figurenaktivität maximieren

Schwächung des Zentrums

Material opfern, um einen Farbkomplex zu schwächen

Übung 6: Den richtigen Abtausch finden

Übung 7: Die richtige Diagonale

Übung 8: Aggressive Absichten

Shirov vollstreckt

Aufgaben

Das Anklicken des Diagramms öffnet die jeweilige Stellung im Analysemodus auf Lichess.

Akvist – Kuzmin, 1976

Weiß am Zug gewinnt

Shevchenko – Balinsky, 1976

Weiß am Zug gewinnt

Pap – Buhmann, 2012

Schwarz am Zug gewinnt

Poulin – Jauregui, 1977

Schwarz am Zug gewinnt

Buhmann – Naiditsch, 2007

Weiß am Zug gewinnt

Buhmann – Nanu, 2009

Weiß am Zug gewinnt

Penrose – Tal, Leipzig 1960

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