Alle pünktlich am Brett und durchgehend deutlicher DWZ-Vorteil, da Harksheide doch mit einigen Ersatzspielern angereist war.
Es entwickelten sich schnell sechs ruhige Partien, dazu kamen bei Axel und Joachim ausgefallene Stellungsbilder. Bei Axel eher eine Retroaufgabe: Nach zehn Zügen ist der schwarze Springer von b8 nach c8 gewandert.
Joachim hatte einen Bauern weniger und es wurde doch ein langer spannender Tag. Olivers Gegner hatte überraschend eine Figur für einen Bauern gegeben und Initiative gegen den lang rochierten schwarzen König bekommen.
Thomas sah sich mit einem Freibauern auf f7 und eigenem unterentwickelten Damenflügel konfrontiert. Heiko mit leichtem Entwicklungsvorsprung im Trompowski, ebenso Michael mit Weiß gegen einen Rubinstein-Franzosen.
Nach zwei Stunden sah es nach einem knappen Kampf aus. Siegen von Axel und Joachim standen Niederlagen von Thomas, Hartmut und Oliver gegenüber, so dass wir bei 2,5:3,5 standen. Ein Remis von Heiko brachte dann Michael in Zugzwang zu gewinnen, was dann wohl mit sehr viel Glück auch gelang.
Es ist noch Luft nach oben vorhanden.
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