Drucken
Zugriffe: 269

Wieso Jugendvereinspokal 2018? Wir befinden uns doch bereits im Jahr 2019. Richtig, allerdings wurde letztes Jahr der Pokal nicht durchgeführt. Dafür gab es einige Gründe.

Dafür gab es verschiedene organisatorische Gründe, daher der späte Termin. Für 2019 ist der Termin für den letzten Feriensamstag der Weihnachtsferien (04.01.2020) geplant. Bitte schon mal eintragen.

Heute, am 27. April trafen sich 12 Kinder und Jugendliche im Verein, um Versäumtes nachzuholen. Natürlich gab es zwei Favoriten, nämlich Joa Max und Max Marian. Aber man weiß natürlich, dass im Pokal alles möglich sein kann.

Die erste Runde sah dann auch wie folgt aus:

Weiter gekommen sind Max Dörp, Mattis Jannsen, Niklas Piske, Joa Bornholdt, Frieder P. Heffter und Eduard Mertens, der hatte das Glück, das Greta eine gewonnene Stellung zum Patt verdrehte. Das Blitzen gewann dann Eduard.

Da nun noch sechs Spieler übrig geblieben waren, musste eine Zwischenrunde gespielt werden. Daraus ergaben sich folgende Paarungen:

Niklas Piske – Frieder Poetzsch Heffter und
Edward Martens – Max Dörp.

Max gewann recht schnell, während Frieder noch zweimal gegen Niklas blitzen musste, bis er das Semifinale erreicht hatte. Dann wurde nochmal ausgelost.

 

Halbfinale: Die Paarungen lauteten: Max Dörp – Mattis Jannsen und Frieder Poetzsch Hefter – Joa Bornholdt. Die Entscheidungen fielen recht zügig aus, denn Joa gewann gegen Frieder und Max setzte sich gegen Mattis durch. Damit hatten sich tatsächlich die beiden Favoriten für das Finale qualifiziert.

Bild2

Finale: Durch Losentscheidung gewann Joa die weißen Steine. Nach dem etwa 20 min. gespielt wurde, zeichnete sich schon ein Vorteil für Joa ab. Nicht nur, dass er einen Bauern mehr besaß, ein deutlicher Stellungsvorteil wurde sichtbar. Max hatte sich etwas unglücklich aufgebaut und das genaue Spiel von Joa gab ihm dann den Rest.

Joa befindet sich jetzt in einer Reihe mit bekannten Jugendlichen wie Max Kölsch, Rasmus und Frederik Svane, Tom Bosselmann u.v.a. die Jugendvereinspokalgewinner wurden.

Bild3