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Was macht man sonntag vormittags um 10? Man gehört mit voller freude zu den unbeirrbaren, die stundenlang versuchen, eine partie schach zu gewinnen … 

Egal welchen Alters: ob über 8 oder unter 80. Und selbst mit langer fahrtzeit. (Sei es von Kiel nach Lübeck oder von Schwerin nach Stralsund.)

Unsere LSV XI empfing diesmal die Schachfreunde von Bad Oldesloe II. (Sie hatten letztes jahr noch eine klasse höher gespielt.)

Wir konnten ihnen ein 2:2 abtrotzen.

Dabei hatte es nicht gut angefangen: Ein schachfreund fiel wegen krankheit aus.
Helene sprang erfreulicherweise kurzfristig ein. Leider inszenierte ihr gegner sehr schnell einen königsangriff. 0:1.

Ich konnte bald zum 1:1 ausgleichen. 

Und gegen 12 uhr hatte Udo die angriffsversuche seines jungen gegners abgewehrt: Ein verdientes remis.

Yorck und seine gegnerin spielten eine intensive partie. Mit beiderseitigem angriff. Mit figurengewinn und wieder-verlust. Mit remisangebot und weiterspielen. 

Mit erreichen der geforderten 40 züge nur wenige sekunden „vor blättchenfall“… 5 stunden wogte der kampf hin und her. Dann einigten sich beide auf remis. 

In 2 wochen geht’s weiter. Wie im vorigen jahr fahren wir nach Reinfeld. Deren II. mannschaft schickte uns seinerzeit mit 0,5:3,5 wieder nach hause. (Schau’n mer mal.)