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Alexandra Mundt, die bereits im letzten Jahr mit einigem Erfolg (2 aus 4) am Start war, errang in diesem Jahr gegen erneut teils deutlich stärkere Gegnerinnen 2 Remis und einen Sieg. Debütantin Alva Glinzner nahm das Spitzenbrett ein, wo sie einen Sieg und ein Remis einheimsen konnte. Besonders erwähnenswert ist das Engagement der beiden auch deshalb, weil sie noch wenige Tage vor Turnierbeginn bei der DJEM weilten, von dort erst heim in den Norden und dann gleich wieder runter nach Hessen fahren mussten. Apropos fahren, herzlichen Dank an Martin Reinke, der in diesem Jahr bei der Organisation half, mit vor Ort war – und für den sicheren An- und Abtransport der Lübecker Spielerinnen (und des Lübecker Fahrrades, denn auch ich habe mitgespielt) sorgte!

Einen ausführlicheren Bericht zum Abschneiden der schleswig-holsteinischen Mannschaft hat unsere Frauenreferentin Ulla Hielscher verfasst, bei der wir uns selbstverständlich sehr herzlich bedanken! Obwohl lange nicht klar war, ob sie selbst würde mitfahren können, hat sie sich mächtig ins Zeug gelegt, eine Mannschaft zusammenzubekommen (wir müssen wohl nicht wiederholen wie schade es ist, dass sich nicht mehr Leute freiwillig melden…). Alle Zahlen zum Turnier gibt es auf der Seite des Deutschen Schachbundes.

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