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Am ersten Brett sah sich Dietmar Obal in einer Spanischen Partie nach gut zwanzig Zügen einem heftigen Angriff gegen seinen Königsflügel mit Figurenopfer auf f7 ausgesetzt. Es folgten zwei Mattgebote mit der weißen Dame, zuletzt allerdings von einem vom schwarzen Läufer beherrschten Feld. Wenige Züge später gab der junge Bad Schwartauer auf.

Den zweiten Sieg verbuchte Udo Nissen am zweiten Brett: Sein Gegner beteiligte sich mit seinem Turm an einem Figurentausch, der dazu die achte Reihe verließ, ohne zu erkennen, dass Udos Dame daraufhin dessen König von dort mattsetzen konnte.

Am dritten Brett nahm sich Holger Kirchner wie gewohnt viel Zeit für seine Züge. Nach etwa 25 Zügen kam er mit Gewinn einer Leichtfigur in Vorteil, hatte aber nur noch 5 Minuten auf seiner Uhr. Zehn Züge später war die Partie zu seinen Ungunsten wegen Zeitablaufs entschieden.

Am vierten Brett verlor erst Michael Knaack eine Figur, dann sein Gegner, der am Ende aufgeben musste, nachdem es Michael gelungen war, einen Bauern zur Umwandlung in eine Dame durchzubringen.