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Da Max-Udo und Eberhard auch diesmal verhindert waren, musste ich wieder am ersten Brett antreten. Mit zwei Bauernopfern in der Eröffnungsphase erreichte ich einen deutlichen Entwicklungsvorsprung mit Druck auf die schwarze Stellung, was aber nicht zu einer materiellen Kompensation reichte. Obwohl der gegnerische König nicht rochieren konnte, gelang es nicht, ihn ernsthaft in Gefahr zu bringen. Nachdem sich die schwarze Stellung konsolidiert hatte und ich etwas später durch Unachtsamkeit einen Springer verloren hatte, war die Partie gelaufen.

Für eine große Überrachung sorgte Holger, der mit den schwarzen Steinen gegen Friedrich Fiedler (DWZ 1586) spielte. Er konnte die Partie ausgeglichen gestalten, worauf sein Gegner ihm am Ende remis anbot. Damit war der Gesamtsieg für Mölln gesichert, denn zuvor hatte Udo seine Partie gegen seinen ebenfalls deutlich höher eingestuften Gegner schon verloren.

Am vierten Brett wartete Hermann vergebens auf seinen Gegner und gewann seine Partie folglich kampflos.